Unsere Meerswchweinchen sind alle Liebhabertiere und auf keinen Fall Zuchttiere
Angefangen hat alles mit Bert und einem anderen Böckchen namens Erni. Leider verstanden sich beide nicht mehr als sie erwaschsen wurden. Es wurde richtig heftig mit Zähne klappern und so, selbst das kastrieren half nix. Meine Lieblingszüchterin Ines Just von der Zappelkiste ( wo wir fast alle Tiere her haben) hat Erni zurück genommen und wir haben unseren kastrierten Bert eine Frau gegönnt. Das war eine Rosette die von uns Niki genannt wurde. Und so begann die Schweinomanie... So kam dann Confetti zu und, später HubbaBubba und danach Schnattchen. Ich hatte bei Ines immer ein Ohr wenn es um gesundheitliche Probleme mit den Wuschels ging aber auch beim Nägel knipsen, was ich aber inzwischen auch allein kann. Als dann leider unsere liebe Confetti verstorben war, gesellte sich Holly zu uns. Später als HubbaBubba von uns gegangen ist, kam die Lunkarya-Dame Luna zu uns. Seit einiger Zeit haben sich zwei neue Texel-Damen von der Karthauser Meeribande zu uns gesellt.
Unser Bert hatte gesundheitliche Probleme. Er hat einen lockeren Unterkiefer mit Muskelschwund, dadurch wuchsen seine Zähne nicht korrekt. Inzwischen hat es sich so sehr verschlechtert, daß unser Bert über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Und weil unsere Damengruppe irgend wie verrückt spielte ohne einen Bock haben wir uns ende 2007 von der Züchterin Bettina Weinert aus Gütersloh einen Kastrat ausgesucht. Er hat große Ähnlichkeit mit unserem Bert.
Hiermit möchten wir einen herzlichen Dank für die tollen Behandlungen und der super Betreuung useres Bert durch die Kleintierpraxis Hecking-Veltmann auf der Neuenkirchener Str. 126 in Rheine ausprechen.
Mit allen anderen Sorgen werden unsere Wuschels und die anderen Tiere von unserer Wahl-Tierärztin Frau Stehnkamp Goldstraße in Steinfurt, direkt am Bahnhof, wunderbar Betreut. Auch an sie einen herzlichen Dank.Auch unser Labrador Samy freut sich über die Wuschelbande und ist gern mitten drin. Samy durften wir aus dem gesamten Wurf aussuchen. Es war nicht leicht, wir haben uns dann entschlossen, den faulsten zu nehmen. Und da das mitgebrachte Halsband nicht paßte, bekam er ein rotes Wollbändel verpaßt. Beim abholen aber paßte das Halsband. Inzwischen ist er zwar erwachsen, aber total verschmußt, verspielt und wie typisch für einen Labrador auch stellenweise sehr dickköpfig.
Im Augenblick legen wir ein Außengehege für Präriehunde in Not an. Dieses Gehege kann max. 3 Tiere beherbergen. Wenn es dann soweit ist, werden auch dazu in der Bildergalerie Fotos zu sehen sein.